
Immobilie einwerten lassen: Diese Unterlagen brauchen Sie
Für eine erste Immobilienbewertung braucht es keinen vollen Aktenordner – aber einige Dokumente entscheiden über die Genauigkeit. Die wichtigsten sind: Grundbuchauszug, Flurkarte, Grundrisse mit Wohnflächenberechnung, Energieausweis, Baubeschreibung sowie Nachweise über Modernisierungen. Bei Eigentumswohnungen kommen u. a. Teilungserklärung und WEG-Protokolle hinzu, bei vermieteten Objekten Mietverträge und Betriebskostenabrechnungen. Fehlende Unterlagen sind kein Hindernis: Vieles lässt sich nachbeschaffen, und für eine Ersteinschätzung genügen oft Eckdaten wie Lage, Wohnfläche und Baujahr. Je vollständiger die Unterlagen, desto präziser die Bewertung – und desto stärker die Verhandlungsposition beim Verkauf.

































































































































































































